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Swissalpine Davos – K23

Malerische Landschaften, atemberaubende Panoramen inmitten der Bündner Berge und abwechslungsreiche, abenteuerliche Trails: Der Swissalpine in Davos besticht durch seine einzigartige, hochalpine Szenerie….

Mit diesen einladenden Worten wird man auf der Homepage des Swissalpine empfangen. Dieses Jahr habe ich (Julia) mir mal ein etwas anderes Lauf-Highlight als Etappenziel gesetzt. Der K23 Lauf, von Klosters nach Davos.

Am Samstag, 24. Juli fiel bei schwülen 22 Grad in Klosters der Startschuss auf eine 23km lange und mit einigen Höhenmetern gespickte Route. Zusammen mit knapp 900 Laufwütigen habe ich mich mit Trinkrucksack und Vorfreude auf den Weg gemacht. Der Veranstalter hat nur lobende Worte für den K23 übrig: Der Geheimtipp im Programm des Swissalpine. Er folgt den früheren Spuren der Walser. Durch eine wildromantische Schlucht führt der Weg über den Wolfgangpass und schliesslich am lieblichen Davosersee vorbei. Ein Lauf für Geniesser.

Und ja, das kann ich definitiv bestätigen! Ich bin ja nicht so die Kraxlerin, aber in den vergangenen Wochen und Monaten habe ich die Wald- und Wanderwege im Baselbiet überraschenderweise wertschätzen gelernt. Nachdem ich meine Angst vor freilaufenden Hunden beiseite schieben konnte, haben sich mir nun ganz andere Perspektiven und Laufrouten ermöglicht 🙂 Das wollte ich mit dem K23 besiegeln und gleichzeitig testen, ob das Trailrunning denn auch als Wettkampf für mich in Frage kommt. Auch hier lautet die Antwort: JA – ich bin mehr als auf den Geschmack gekommen. Bergauf ging es für mich in eher gemächlichem Tempo, ganz generell habe ich es etwas ruhiger angehen lassen – wollte den Lauf ja auch geniessen! Den Wolfgangsee passierend hatten wir dann auch schon den Grossteil der Höhenmeter hinter uns gemacht und es ging weiter am Davosersee (hier schon mal winken für die Challenge Davos) vorbei zurück nach Davos. Nach 23.86km und 770 Höhenmeter ist die Uhr dann stehengeblieben und ich glücklich im Ziel angekommen.

Alles in allem ein toller Lauf, der Lust auf mehr macht. Das Wetter hat für uns an dem Vormittag mitgespielt. Ich komme wieder – dann aber auf die Marathonstrecke 😉

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